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DIE ENSEMBLES

Die teilnehmenden Ensembles von MSI 2021 stellen sich vor

Die Ensembles 2021

Ensembles 2021

Die folgenden Ensembles aus den verschiedenen Religionen sind 2021 bei Musica Sacra International zu Gast.

 

Rupert Huber und Ensemble Spinario, Österreich • Animismus

Die Programmatik des „Ensemble Spinario“ bezieht sich auf die Figur des Dornausziehers („Lo spinario“) in Kleists Novelle „Über das Marionettentheater“. Es geht darin um den Verlust der Anmut durch Selbstreflexion beziehungsweise das Wiedererlangen der Anmut auf einer anderen Bewusstseinsebene.

Das „Ensemble Spinario“ wurde von Rupert Huber 1982 in Salzburg gegründet. Anfangs widmete es sich radikal spartenübergreifenden Konzepten, die von einer kleinen Gruppe von Komponisten, Malern, Bildhauern, Philosophen und Literaten geplant und umgesetzt wurden. Dem Werk von John Cage kam dabei eine große Bedeutung zu. Darüber hinaus wirkten ein Blechbläserensemble und ein Chor jahrelang in Theater- und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele mit.

In den neunziger Jahren bildete das „Ensemble Spinario“ eine feste Gruppe von fünf Sängern, die sich vorwiegend der Gegenüberstellung von Werken der Epoche der Niederländer mit zahlreichen Uraufführungen lebender Komponisten widmete. Eine Reihe von Aufführungen fand in München statt, unter anderem im Gasteig, in der Akademie der Schönen Künste und im Bayerischen Rundfunk.

In einer dritten Phase praktiziert das Ensemble heute das von Rupert Huber entwickelte „Wirkungssingen“, bei dem in intensiver Zusammenarbeit mit sumnima.arts durch differenzierte Dispositionstechniken die Intuition der Mitwirkenden in die Richtung eines authentischen Melos gelenkt wird.

Wichtige Aufführungen fanden bei der documenta 14 in Athen, im Radialsystem in Berlin und in der Kirche St. Rupert in München statt.

 

Ensemble Spinario:
Cornelia Bitzner, Doris Huber, Xenia Preeisenberger - Gesang
Donald Manuel - Semantron und Schlagzeug
Alexander Hermann - Synthesizer und Orgel
Rupert Huber – Leitung

 

http://www.rupert-huber.net/

 

Ars Coralis Coeln, Deutschland • Christentum

Ars Choralis Coeln ist ein echtes Kölner Lokalprodukt. Das Debüt des Ensembles fand im "Romanischen Sommer" 2004 in Köln statt. Seitdem tritt das Ensemble regelmäßig in den zwölf romanischen Kirchen Kölns, aber auch in Deutschland, Europa und Asien auf.

Die Erforschung und Aufführung von Musikhandschriften aus Frauenklöstern und Musik von Frauen im Mittelalter bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Von Anfang an konzentrierte sich das Repertoire auf die Musik von Hildegard von Bingen. Aber als Kölner Ensemble spielen sie auch regelmäßig das Repertoire des fast unerschöpflichen Reichtums an Handschriften in der Bibliothek des Kölner Doms.

Zahlreiche CDs, viele davon in Koproduktion mit dem WDR, zeugen von der schöpferischen Arbeit des Ensembles: unter anderem zwei CDs mit der Musik der Beginen, letztes Jahr eine CD des Ordo Virtutum (Hildegard von Bingen) und in diesem Jahr eine CD mit der Musik aus einem Manuskript von dominikanischen Nonnen aus dem Kloster Paradiese (b. Soest).

Unter der Leitung von Maria Jonas entwickelt das Ensemble in den letzten regelmäßig interkulturelle und interreligiöse Projekte: Dies ist ein neuer und wichtiger Schwerpunkt, der in den letzten Jahren hinzugekommen ist.

 

https://www.ars-choralis-coeln.de/
http://www.maria-jonas.de/de/

 

Ensemble Agios, Deutschland/Russland • Christentum

Im Juni 2018 trafen sich 16 Sängerinnen und Sänger, um im Auftrag des renommierten Helbling- Verlages Demo-Aufnahmen für das Chorbuch „Russia a capella“ zu machen. Das Ergebnis war so überzeugend, dass der Verlag beschloss eine CD mit diesen Aufnahmen zu produzieren. Es war die Geburtsstunde des Vokalensembles "Agios".

Obwohl das Ensemble noch recht jung ist, reichen die Freundschaften, welche die Ensemblemitglieder verbinden, teilweise Jahrzehnte zurück, bis in die gemeinsamen Schul- und Studienzeiten. Alle Ensemblemitglieder bekamen eine hervorragende Musikausbildung an den besten Lehranstalten der ehemaligen Sowjetunion und fanden hier in Deutschland ihre zweite Heimat. Inzwischen führen sie hierzulande eine erfolgreiche Berufstätigkeit als Dirigenten, Gesangssolisten und Musikpädagogen - von Leipzig über Bonn und Köln bis nach Stuttgart.

Das Ensemble versteht sich in erster Linie als Projektensemble, sein Initiator Pavel Brochin, Chordirigent und Herausgeber des Chorbuches „Russia a capella“, sieht sich weniger als Leiter des Ensembles, sondern als sein Ideengeber. Der Name "Agios" (Άγιος) kommt aus dem Griechischem und bedeutet "Heilig". Mit diesem Wort beginnt eine der ältesten christlichen Hymnen, die auch heute noch einen festen Bestandteil der orthodoxen Liturgie bildet - das Trisagion.

 

Renkei Hashimoto, Deutschland/Japan • Buddhismus

Renkei Hashimoto spielt traditionelle, seit dem 14. Jahrhundert 
überlieferte religiöse Musik der Komuso.
Komuso sind japanische 
Zen-Mönche, die sich ausschließlich dem Spiel der Shakuhachi 
widmen. Dabei handelt es sich um Meditationsmusik mit der 
Bambusflöte, die zum richtigen Ein- und Ausatmen führt. 


Renkei Hashimoto Sensei begann ihre musikalische Laufbahn mit einem 
Studium des Fachs Gesang in Japan und als Stipendiatin an der 
Musikhochschule München. Bei Michael Schopper spezialisierte sie 
sich am Richard-Strauss-Konservatorium in München auf Alte Musik 
und konzertierte bis 1993. 
1995 entdeckte Renkei Hashimoto ihre Leidenschaft für den Klang 
der japanischen Bambusflöte und praktizierte Fuke-Zen-Shakuhachi in 
der Linie des Itchoken-Klosters bei Meister Ikkei Hanada und 
Großmeister Iso Genjo Osho. 
2008 erhielt Renkei Hashimoto den Meistertitel (Kaiden) und folgt 
seitdem mit ihrer Komuso-Shakuhachi-Übungsgemeinschaft Daijifu-kai, 
der Tradition ihrer Lehrer.

Derzeit gibt sie Konzerte und bietet 
Shakuhachi-Unterricht in München, Augsburg, Nürnberg und Beuerberg 
an. 
Der Name der Übungsgemeinschaft Daijifu, Wind des großen 
Mitgefühls, ist zugleich Programm der Konzerte. Sei es bei den 
Stücken Eko (Totenmesse), Shinseki (Spur der Wahrheit), Oborozuki 
(verschleierter Mond) oder Reibo (Sehnsucht nach dem Klang des 
Glöckchens von Zenmeister Fuke), immer geht es darum, den Zen-Geist 
des großen Mitgefühls und der Liebe zu allen Wesen durch den Klang 
des Bambus auszudrücken.

 

https://www.renkei.de/

 

Ensemble Misafir, Deutschland • Islam

Das Projekt misafir (zu dt.: „Gast“) ist mehr als ein wohlklingendes Stelldichein illustrer Gäste. Es bietet zugleich eine Plattform für Begegnungen von MusikerInnen verschiedener Kulturen. Diese sind alle Meister Ihres Faches, weltweit auf Konzertreisen und zu wichtigen Festivals geladen, dazu erfahren in Sachen türkischer Sufimusik. Beseelt präsentieren sie die Sufi-Tradition Anatoliens aus dem Repertoire der Mevlevi und der Bektashi. Für das Festival Musica Sacra ist ein besonderer Gast mit eingeplant: Die Sängerin Nawal, die ihre Sufitradition von den Komoren mitbringt – es beginnt eine spannende Reise bei der Begegnung dieser beiden sakralen Musikkulturen. 

Besetzung:

Mehmet Ungan                 Ney, Oud, Gesang
Muhittin Kemal Temel      Kanun, Gesang
Murat Coşkun                   Percussion, Gesang

Gast:
Nawal                                Gesang, Gambusi-Laute, Percussion

Website

 

 

 

Abraham-Geiger-Kolleg-Ensemble, Deutschland • Judentum

Informationen folgen in Kürze.

Group Anubhab • Hinduismus

Die Group Anubhab ist eine klassisch indische Musik-Tanz-Formation. Das Wort „Anubhab“ stammt aus dem Sanskrit und lässt sich am ehesten mit „tiefes Gefühl“ übersetzten. Ein Gefühl, dass sich in den meditativen Ragas und Talas der indischen Musik und im tiefen Ausdruck des indischen Tanzes offenbart. Unter der Leitung des Tablaspielers Debasish Bhattacharjee wechselt die Besetzung regelmäßig mit professionellen indischen Künstlerinnen und Künstlern. Gemein ist ihnen die tiefe Hingabe und Leidenschaft für die Kunst. Verwurzelt und ausgebildet in der jahrtausendalten, indischen Kunsttradition sind sie als Botschafter:innen der vielfältigen Musikkultur des Subkontinents unterwegs, um die Herzen und Seelen der Menschen mit Performances zwischen Meditation, Improvisation und Virtuosität zu berühren.

 

Leitung: Debasish Bhattacharjee

Debasish Bhattacharjee stammt aus Serampore nahe Kalkutta und lebt seit 2008 in Köln. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Erlernen der Tabla unterrichtet von seinem Vater, bevor er mit 12 Jahren Schüler vom Tablameister Pandit Swapan Chowdhury wurde und im Tablastil der Luknow-Gharana unterrichtet wurde. Ab 1987 bekam er Unterricht bei Professor Bablu Biswas. Seine Karriere brachte ihn weit über die indischen Landesgrenzen hinaus bis in die großen Konzerthäuser und Philharmonien der Welt. Die USA, Russland, Dubai und viele europäische Länder gehörten zu seinen Stationen als Musiker, bevor er sich in Köln niederließ und dort 2008 die Musikschule Anubhab Academy gründete, wo er seitdem sein Wissen um die Tabla und die indischen Musik an mittlerweile über 50 Schülerinnen und Schüler weitergibt. Darüber hinaus arbeitet er an verschiedenen musikalischen Projekten im Grenzbereich von indischer und westlicher Musik und experimentiert auch mit Genres wie Pop, Jazz oder westlicher Klassik.

 

Anuhab Academy

 

Jabulani, Deutschland/Kenia • Afrik. Christentum

Informationen folgen in Kürze

Ensemble Zeker, Deutschland • Judentum

Das Ensemble Zeker wurde von Prof. Dr. Tina Frühauf und Jürgen Geiger mit dem Ziel gegründet, einem breiten Publikum vergessene Werke jüdischer Musik nahe zu bringen. Der Schwerpunkt liegt auf Kammermusik in kleinen Besetzungen (mit Gastinterpreten nach Bedarf) sowie Solowerken, insbesondere für Orgel und Klavier. Das Ensemble Zeker verfolgt auß​erdem einen pädagogischen Anspruch, die Werke, insbesondere mit liturgischem Bezug, erklärend vorzustellen und neu zugänglich zu machen.

Tina Frühauf, Ensembleleitung
Jürgen Geiger, Orgel
Isidoro Abramowicz, Kantor

 

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